Wie gut kennen Sie Göttingen schon?

Hier finden Sie Bilder aus Göttingen. Erkennen Sie die Orte? Einige sind so oft im Internet zu finden, dass Sie Göttingen noch nicht persönlich kennen müssen, um die richtige Antwort zu erraten. Andere sind selbst für Stadtführer und alteingesessene Göttinger eine Herausforderung.

Es handelt sich nicht um ein Quiz im eigentlichen Sinne. Es gibt keine Auswertung, sondern sobald Sie eine Antwort auswählen, wird angezeigt, ob diese richtig oder falsch ist.

Um ein Foto zu vergrößern, klicken Sie darauf.

Für Nichtgöttinger zum Raten

Zu Abschnitt 2 springen

Diese Objekte können Sie im Internet finden und identifizieren, auch wenn Sie noch nie in Göttingen gewesen sind.

Angestrahlter Kirchturm vor einem schwarzen Nachthimmel. Man sieht drei der wahrscheinlich acht Kanten des Turmes. Der Turm hat drei Simse, zwischen denen gotische Fenster angeordnet sind. Das mittlere Sims ist am breitesten und hat Wasserspeier an den Ecken. Über dem obersten Sims erhebt sich ein einfacher Aufbau aus ausgemauertem Fachwerk, darüber eine Welsche Haube, die mit bis zur Grünfärbung korrodiertem Kupferblech gedeckt ist. Ganz oben lässt ein glänzender Lichtpunkt eine goldfarbene Zeitkapsel erahnen.
Zu welcher Kirche gehört dieser Turm?




Bronzestatue eines Mannes in einem weiten geschmückten Umhang, der vorn offen ist, so dass darunter eng anliegende Kleidung zu sehen ist. Vor dem Bauch hängen zwei konische Gegenstände herab. Auf der linken Schulter ist eine Art Rosenblüte befestigt. Aus dem Kragen des Umhangs ragt ein weiterer, steifer, den Hals bis fast oben umfangender Kragen hervor. Der Mann trägt weder Bart noch Kopfbedeckung. Im Hintergrund ist ein verputztes Gebäude zu sehen, dessen Fenster mit sichtbarem Sandstein eingefasst sind. Zwei Fenster befinden sich auf der Höhe des außerhalb des Bildes befindlichen Sockels, so dass nur deren oberes Ende im Bild zu sehen ist. Zwei weitere Fenster reichen vom Bauch bis zum Kopf der Skulptur. Von der Seite ragen grüne Zweige ins Bild. Auch das fleckige Sonnenlicht auf der Skulptur deutet auf die Nachbarschaft von Bäumen hin.
Wer ist hier dargestellt?




Fachwerkpalais, das mit einigen Metern Abstand zur Straße frei steht. Rechts unten ist ein Teil des Hauses kein Fachwerk, sondern Stein, und zwar verputzt mit freiliegenden behauenen Sandsteinen um die Fenster und an der Hausecke. Der Steinteil nimmt eingeschossig die Höhe von zwei Fachwerkgeschossen ein. Neben dem Steinteil hat das Palais ein hölzernes reich verziertes Rundbogenportal. Das Oberstockwerk steht auf beiden sichtbaren Seiten etwas über (Vorkragung) und hat auf der Straßenseite fünfmal zwei und auf der Schmalseite dreimal zwei Fenster. Vor dem ganz linken Fensterpaar hängt ein Banner. Die Vorkragung ist mit Schnitzereien geschmückt. Auf der Straßenseite beginnt über dem Oberstockwerk das Dach, auf der Schmalseite noch ein Stockwerk höher (Krüppelwalmdach). Das Dach auf der Straßenseite hat einen Scheingiebel ganz links sowie zwei kleinere Gauben.
				Links hat das Palais einen steinernen Anbau mit Rundogenfenstern. 
				Im Vorgarten steht eine große Linde. Durch die Zweige blickt man auf ein weiteres Fachwerkhaus links.
				Der Vorgarten ist durch eine Kombination aus Mauer (unten) und üppig beranktem Zaun (oben) von der Straße getrennt. Große Steinpfeiler bilden die Zaunpfähle. Rechts davon schließt sich mit weiteren Pfeilern eine Einfahrt mit Gittertor und eine Gitterpforte für Fußgänger an. Danach geht die niedrige Gartenmauer weiter bis ans Nachbarhaus, das an die Straße gebaut ist und dessen Ecke gerade noch ganz rechts im Bild zu sehen ist. Anstatt eines begrünten Zaunes gibt es hier oberhalb der Mauer aber ein Schild: Berufsbildende Schulen II.
Was ist dieses Gebäude?




Welche Sehenswürdigkeit ist auf dem Hintergrundbild dieser Webseite abgebildet?







Für Nichtgöttinger zum Tüfteln

Zu Abschnitt 1 zurückspringen Zu Abschnitt 3 springen

Um diese Fragen zu beantworten, ohne in Göttingen zu sein, müssen Sie schon einiges an Suchen und Vergleichen im Internet anstellen.

Blick über ein winterliches, aber grünes Feld hin zur Stadt Göttingen. Von links nach rechts sind die markantesten Bauten: 1. eine Kirche mit zwei hohen, aber ungleich hohen spitzen Türmen, wobei die Türme auf der linken Seite sind, 2. ein ziegelrotes Wohn-Hochhaus aus mehreren Blöcken, 3. direkt rechts davon eine weitere Turmspitze, die aber niedrig und unauffällig ist, 4. ein übermäßig hoher Kirchturm mit Welscher Haube, 5. ein nur mittelhoher Beton-Glas-Block mit abgeschrägten Ecken, 6. direkt rechts davon ein sehr hoher weißer doppelter Schornstein, 7. ein hohes mehreckiges zusammengesetztes Beton-Glas-Hochhaus mit hochgezogenen Außenkanten und erhöhtem Mittelbau - dieses Gebäude scheint dem Betrachter am nächsten zu stehen - und schließlich 8. am rechten Bildrand eine weitere Welsche Haube, die aber kaum über den Horizont ragt. Das gesamte Gelände fällt nach links leicht ab.
Aus welcher Richtung wurde Göttingen hier fotografiert?



Turmspitze aus dunklem Metall mit einer Zeitkapsel aus leicht angelaufenem goldfarbenem Metall und einer Windfahne, auf deren windabgewandter Seite ein stilisierter Löwe wie auf einem Wappen eingearbeitet ist, der aus hell glänzendem goldfarbenem Metall besteht. Am unteren Ende des Bildes ist das spitze Turmdach zu erkennen, das zwei erkennbare (insgesamt wahrscheinlich sechs) Flächen hat und mit Schiefer eingedeckt ist. Der Übergang vom Schieferdach zur schwarzen Metallstange ist mit Bleiblech beschlagen. Oben am linken Bildrand ragen ein paar grüne Blätter ins Bild.
Welches Gebäude hat diese Turmspitze?


Große steinerne linke seitliche Giebelfigur (Akrotherion) mit Akanthusblättern und anderen floralen Motiven. Der Giebel selbst ist flach geneigt, die Dachkante mit Metall beschlagen, und das Giebelfeld selbst scheint weit zurückzutreten, so dass es im Schatten liegt. Der Hohlraum ist durch ein Taubengitter geschützt. Von links ragen Platanenblätter ins Bild.
Welches Gebäude hat diesen Giebelschmuck?




Fachwerkhaus mit Erdgeschoss, Zwischengeschoss und Oberstockwerk. Links tritt das Zwischengeschoss als Erker hervor, rechts ist die Vorkragung erst unter dem Obergeschoss. Ganz rechts hat das Haus eine ehemalige Toreinfahrt mit Spitzbogen, die zum Schaufenster ausgebaut ist. Darin stehen zwei Schaufensterpuppen. Die heutige Tür ist in der Mitte. Rechts ist ein eckiges Schaufenster, darüber die Beschriftung: Antiquitäten. Über der ehemaligen Einfahrt und der heutigen Tür sind Inschriften in goldfarbenen Lettern angebracht. An den Vorkragungen gibt es geschnitzte Verzierungen, die aber nicht figürlich sind. Auffällig sind unter den Fenstern im Erker und unter einem Fensterpaar im Oberstockwerk kreuzweise schräge Hölzer, die fast die gesamten Gefache ausfüllen. Das Holz ist dunkelbraun, die Gefache weiß.
Wie wird dieses Fachwerkhaus genannt?


Man sieht Erdgeschoss und Zwischengeschoss eines Eckhauses. Die Ecke ist links im Bild. Das Zwischengeschoss ist um die Ecke herum als Erker herausgebaut. Am und unter dem Erker sind viele farbige figürliche Schnitzereien an allen Balken: menschiche Figuren, runde Medaillons mit Köpfen, grüne Ranken, in die ebenfalls Gesichter eingearbeitet sind. Das Holz, soweit nicht andersfarbig bemalt, ist rotbraun, die Gefache hellbeige. Am Rand jedes Gefachs verläuft eine feine rotbraune Linie, das rechte untere hat außerdem feine schwarze aufgemalte Ornamente in den oberen Ecken. Am gesamten Erker sind die unteren Gefache mit schrägen, sich kreuzenden Hölzern fast vollständig ausgefüllt. Vor dem Haus steht ein Fahrrad. In der Straße rechts sind mehrere Fußgänger und parkende Autos zu sehen.
Wie wird dieses Fachwerkhaus genannt?


Man sieht den oberen Teil eines spitzen Torbogens und die darüber befindliche Wand bis zur Vorkragung des Oberstockwerks. Links ragt der Erker ins Bild. Die Wand über dem Torbogen ist fast vollständig mit Schnitzereien bedeckt: Personen, Fabelwesen, Ranken mit eingearbeiteten Gesichtern. Eine Person hält ein Spruchband mit der Zahl fünfzehnhundertneunundvierzig. Die Wand hat drei Fenster, die offenbar später eingebaut worden sind, da das linke Fenster Schnitzfiguren abschneidet. Der Torbogen ist später in zwei Türbögen aufgeteilt worden, zwischen denen farblich zum älteren Schnitzwerk passend ein Zirkel, weiteres Werkzeug sowie stilisiertes Blattwerk abgebildet ist. 
				Die Gefache - nur am Oberstockwerk erkennbar - sind weiß, das Holz dort, wo keine Schnitzereien sind, dunkelbraun.
Wie wird dieses Fachwerkhaus genannt?


Für Göttinger und Göttingen-Freunde

Zu Abschnitt 2 zurückspringen Zu Abschnitt 4 springen

Wer schon öfter in Göttingen spazierengegangen ist, hat diese Orte wahrscheinlich schon gesehen. Aber wissen Sie noch, wo?

Durchgang zwischen zwei gemauerten Steinsäulen, die oben durch eine hölzerne Pergola verbunden sind, teilweise mit Rosen bewachsen. In der Mitte der Pergola hängt eine gelbe Laterne. Direkt hinter dem Durchgang führt eine Treppe nach unten. Im Hintergrund die Wand eines Gebäudes, teilweise aus behauenem Sandstein und teilweise aus Kalkstein.
Wo befindet sich diese Pergola?



Bronzene Figur einer nach oben gestreckten Hand, die einen Fisch hält, in einem verschneiten Innenhof; ganz links im Mittelgrund ein schwarzer Kasten, etwa doppelt so hoch wie breit, auf einem grauen Sockel. Dahinter ein Barockgebäude, das im rechten Winkel an ein rechts im Bild befindliches gotisches Kirchenschiff mit Barockportal angebaut ist. Ganz rechts im Mittelgrund steht ein graues Auto.
Was ist das Gebäude rechts im Bild?



Was ist der Kasten ganz links?


Ein Fußgängertunnel in einer Kalksteinmauer. Der Weg durch den Tunnel ist mit Steinplatten ausgelegt, vor dem Eingang besteht der Bodenbelag aus Basaltsplitt. Von oben hängt ein üppiger Efeubewuchs herunter. Links ahnt man das Ende eines metallenen Geländers. Am anderen Ende des Tunnels ist es hell.
Wo ist dieser Tunnel zu finden?



Rückseite eines Fachwerkhauses mit dunkelbraunen Balken und weißen Gefachen. Über dem ersten Obergeschoss ist eine leichte Vorkragung. Es gibt keine Verzierungen. Der linke Teil ist sehr chaotisch gebaut, zum Beispiel mit Hölzern, die mitten im Gefach enden. Er hat keine Fenster oder Türen. Der rechte Teil hat eine zweiflügelige rote Tür und darüber zwei rot gerahmte Fenster. Zwischen der Tür und dem linken der beiden Fenster hängt eine Klimaanlage. Vor dem linken Teil der Wand stehen ein Fahrrad sowie viele zusammengeräumte Tische und Stühle. An der Wand hängt ein unleserliches Verbots- oder Hinweisschild. Ganz links stößt die Hauswand rechtwinklich an die weiß verputzte Wand des Nachbarhauses
Welches bekannte Fachwerkhaus ist hier von hinten zu sehen?



Bronzeskulptur in Form einer teilweise eingerissenen Kugel mit Menschen in verschieden Größen und Stellungen darauf. Im Hintergrund sieht man einen Durchgang, eine recht modern aussehende Fachwerkfassade links und ein großes Banner mit einem roten Z in einem orangen Kreis und der Aufschrift: Literarisches Zentrum Göttingen, direkt über dem Durchgang. Das gleiche steht hinter dem Durchgang noch einmal auf einem Aufstellschild mit einem Pfeil nach links.
Wo steht diese Skulptur?



Für Göttinger zum Tüfteln

Zu Abschnitt 3 zurückspringen Zu Abschnitt 5 springen

Hier wird es richtig schwierig. Die vorgegebenen Antworten geben auch nur vage Hinweise auf die tatsächliche Lage des Objekts. Wer den genauen Ort kennt und uns per E-Mail korrekt mitteilt, dem schicken wir als Gewinn das Bild in Originalauflösung zu.

Steinerne Figur an einem Sims oder einer Dachkante mit Rundung. Die Figur befindet sich in einer Sitzhaltung mit gekreuzten Unterschenkeln, aber um 90 Grad gekippt, so dass der Rücken oben ist und die Füße an die Hauswand stoßen. Über Rücken und Hinterkopf der Figur führt eine steinerne, mit Metall ausgeschlagene Regenwasserrinne.
Wo befindet sich diese Figur?



Im Vordergrund ist eine mehrere Meter breite und tiefe Vertiefung mit aus Kalkstein gemauerten Wänden, über den eine kleine Fußgängerbrücke aus Metall führt. Was sich auf dem Grund befindet, ist nicht zu sehen, womöglich ist es ein Wasserkanal oder eine alte kleine Bahnlinie. Dahinter ragt von links ein ebenerdiges Ziegelhaus mit zwei fast quadratischen und einem kleinen runden Fenster ins Bild, davor ein rotbraun angestrichener Holzzaun. Rechts steht ein großes kirchenartiges Gebäude mit spitzem Satteldach, daran angebaut ein etwas niedrigerer Altarraum mit Spitzbogenfenstern. Dieser hat wiederum zwei kleinere Anbauten mit einem hohen Schornstein, der bis über die Dachkante des Altarraums reicht. Die Bäume sind kahl, und es liegt etwas Schnee.
Was ist das Gebäude links hinten?




Im Vordergrund verläuft der obere Teil eines flachen Metallbaues quer durch das Bild. Dahinter ragt von links ein verputztes Steinhaus ins Bild, dessen Ecke in sichtbarem Sandstein ausgeführt ist und dessen Giebel mit Schiefer oder Schieferimitat behängt ist. Dahinter ebenfalls von links bis in die Bildmitte ein hoher, ebenfalls verputzter Steinbau mit Strebepfeilern und erhöhter Giebelmauer, auf deren Spitze sich ein metallenes Kreuz befindet. An den Giebel ist ein Chor angebaut, der ein teilweise verdunkeltes Rundbogenfenster hat. Von rechts stößt ein etwas niedrigerer Fachwerkbau an den Chor.
Was ist das Gebäude in der Mitte?




Im oberen Teil des Bildes sieht man den verputzten Sockel eines Hauses, darunter eine mit UNI-Verbundpflaster gepflasterte Fläche. In diese Fläche ist, an den Haussockel angrenzend, ein quadratisches Metallgitter mit breitem Rand eingelassen. Auf dem Rand steht in Reliefbuchstaben: MANNESMANN und ein Wort, das mit Z aufhört. Direkt über dem Gitter weist der Haussockel Risse auf.
Was ist unter dem Gitter in der Mitte?



Vor dem blauen Taghimmel mit einem blassen Halbmond steht eine Ritterfigur. Eigentlich ist nur die Rüstung zu sehen. Sie besteht aus glänzenden Metallplatten. In der rechten Hand hält die Figur eine Hellebarde, die mit dem unteren Ende auf den Sockel gestützt ist. Der Mond steht zwischen dem Kopf des Ritters und der Hellebarde und erscheint im Durchmesser etwa doppelt so groß wie der Kopf des Ritters. Der Betrachter schaut von schräg unten. Rechts oben ragen unscharfe Platanen- oder Spitzahornblätter ins Bild.
Wo steht dieser Ritter ohne Pferd?





Eine Pferdefigur mit erhobenem rechtem Vorderhuf steht mit oben auf einem schwarzen Metallbalken über einer Einfahrt zwischen zwei Häusern. Vom Balken sieht man nur den unteren, verzierten Rand und den Schatten an der Ziegelwand. Auch das Pferd sieht man nur als Schatten. Am Schatten ist zu erkennen, dass der Balken auch oben, wo das Pferd darauf steht, die gleichen Ornamente hat wie unten. Vom Haus rechts davon sieht man nur ein Regenrohr. Das Haus links bildet den Hintergrund für das Pferd. Die Wand im sichtbaren Teil besteht vollständig aus hellgelben Ziegelsteinen.
Wo steht dieses Pferd ohne Reiter?





Welche Farbe hat das Pferd?




Ungefähr eine Etage hoher Durchgang oder Durchfahrt zwischen zwei Fachwerkwänden. Oben ist eine Holzbalkendecke. Der Tunnel ist mindestens acht Gefache lang. Der Weg ist auf der linken Seite mit Kopfsteinpflaster gepflastert und auf der rechten asphaltiert.
Wo verläuft dieser Weg?



Unten sieht man ein Fließgewässer, das von beiden Seiten von Mauern begrenzt ist. Links geht die Mauer in ein unregelmäßig gemauertes Natursteingebäude mit kleinen Fenstern und Nischen über. Dahinter führt eine auf Stahl gelagerte Fußǵängerbrücke aus Holz über den Kanal. Rechts sieht man Zweige einer Trauerweide, ein Fußgängerschild und ein Gebäude mit der Aufschrift: DKV Deutsche Krankenversicherung. Dazwischen sind noch mehrere andere Gebäude, insbesondere im Hintergrund eines aus dunklem Sandstein mit großen Fenstern, die oben flache Bögen haben, sowie mit etwas Abstand rechts davon und etwas näher am Betrachter ein weiß verputztes Haus mit zwei Voll- und zwei Dachgeschossen. Das Dach ist ziegelrot und weist vier Gauben im sichtbaren Bereich auf, zwei im oberen Dachgeschoss und zwei darunter in der Mansarde. Das Holz aller Fenster ist dunkelgrün gestrichen. Die Fenster im Dach sowie im Erdgeschoss haben oben elnen leichten Bogen.
Wer hat das weiße Haus in der Mitte mit den Fenstern im Dach bauen lassen?





Was befindet sich heute darin?




Für Göttingen-Experten zum Tüfteln

Zu Abschnitt 4 zurückspringen

Hier gibt es noch einige interessante bauliche Details, oft auch an Privathäusern. Wir verzichten in dieser Kategorie auf die Fragen und Antworten. Wer die Adresse herausfindet und uns per E-Mail korrekt mitteilt, dem schicken wir als Gewinn das Bild in Originalauflösung zu.

 

nach oben zum Seitenanfang